Beim Wettbewerb „Koch-Legenden am Hahnenkamm“ am 29. und 30. März 2026 in Kitzbühel gaben 28 Hauben- und Spitzenköche alles. Der Ablauf beinhaltete ein Skirennen auf der legendären Streif, einen italienischen Abend im Restaurant Sonnbühel sowie ein abschließendes Gala-Dinner im Neuwirt. Regionale Zutaten, exklusive Weine und ein Besuch auf den Bergbahnen schufen den perfekten Rahmen. Begleitet wurde das Event von Präzisionstests wie Kaviar-Blindverkostung und Austernöffnung.
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28 Spitzenköche jagen Bestzeit und kulinarische Exzellenz beim Gipfeltreffen
(Ausformulierung erforderlich, 70 Wörter)
Genussvoller Abend eröffnet Event mit Champagner und exklusiven Fischspezialitäten
Der Auftakt im Starthaus der Streif begann mit einem prickelnden Aperitif von Laurent-Perrier, der den Gästen elegante Geschmackserlebnisse bescherte. Im Anschluss führte der Weg ins Sonnbühel, wo das Team exzellente Fischkreationen präsentierte, verfeinert mit sonnigem Olivenöl, frischem Basilikum und italienischem Charme. Parallel dazu beeindruckte der Panoramablick auf die schneebedeckten Kitzbüheler Alpen jede Sinne. Die Kombination aus gehobenem Service, kreativen Aromen und alpiner Kulisse schuf eine festliche und zugleich verträumte Atmosphäre.
Alpine Chefköche bestreiten Rennstrecke Streif und Kochstation bei Tomschy
Bei einsetzendem Morgenlicht begaben sich die teilnehmenden Chefköche auf Skiern zur Streif am Hahnenkamm. In athletischer Höchstleistung navigierten sie durch die steilsten Passagen und erreichten nach spannenden Zwischenzeiten das Ziel. Die Bergbahn AG Kitzbühel sorgte dafür, dass unmittelbar im Restaurant Hochkitzbühel Bei Tomschy jede Küche funktionsbereit war. Dort tauschten die Köche Skier gegen Messer und Pfannen und lieferten in einem minutiös geplanten Wettkampf kreative Menüs auf höchstem Niveau.
Fischerei Tegernsee serviert delikate Bouillabaisse zum Mitternachtsschmaus im Neuwirt
Das abendliche Finale fand im Restaurant Neuwirt im Hotel Schwarzer Adler statt, wo Gastgeber Jürgen Kleinhappl ein gemeinsames Menü kuratierte. Unterstützt von ZUMA Kitzbühel und dem Kitzhof schuf er ein abwechslungsreiches kulinarisches Programm. Später verwöhnte die Fischerei Tegernsee die Teilnehmer mit einer delikaten Bouillabaisse zum Mitternachtsschmaus. Die Kombination aromatischer Kräuter, frischer Meeresfrüchte und würziger Basis verlieh dem Gericht Tiefe, während der Abend in stilvoller Eleganz sein glanzvolles Ende fand.
Peter Knogl und Andreas Caminada repräsentieren 3-Sterne-Spitze im Teilnehmerfeld
Bei dieser Küche-Elite zählten internationale Hochkaräter zu den Mitwirkenden: Peter Knogl vom Les Trois Rois, dreifach ausgezeichnet mit Michelin-Sternen, Andreas Caminada, prämiert mit drei Sternen im Schloss Schauenstein, sowie Silvio Germann, Zwei-Sterne-Koch des Mammertsbergs. Außerdem bereicherten die berühmten Obauer-Brüder die österreichische Delegation, während Hans Haas für Deutschland antreten durfte. Abgerundet wurde das Spitzenfeld durch TV-Koch Mike Süsser und Ehrengast Eckart Witzigmann. Diese Auswahl garantierte kulinarische Vielfalt und absolute Höchststandards.
Sensorische Aufgaben und Rennzeiten bilden das finale Teilnehmer-Gesamtklassement heute
Während der Veranstaltung mussten die Chefköche ihre sensorische Kompetenz an drei Stationen unter Beweis stellen: Beim Öffnen von Austern war die Schale sauber zu trennen, ohne Fruchtwasser zu verlieren. Danach wurden Kartoffeln in einer gleichmäßigen Schicht geschält und auf Gewichtsverlust geprüft. Abschließend erfolgte eine geschmacksneutrale Blindverkostung von drei Kaviarproben. Alle dabei ermittelten Zeiten flossen direkt in ein Punktesystem ein, das zusätzlich die gemessenen Rennzeiten berücksichtigte und das finale Ranking bestimmte.
Pfurtscheller holt sich Gesamtwertung und Skirenn-Trophy souverän nach Neustift
An der Spitze des Gesamtklassements landete Alban Pfurtscheller vom Hotel Jagdhof in Neustift im Stubaital, der auch den Titel für die schnellste Abfahrtszeit gewann. Direkt hinter ihm klassierte sich Josef Brüggler vom Erlhof in Zell am See auf Rang zwei. Den dritten Platz erzielte Jürgen Kleinhappl vom Neuwirt in Kitzbühel. Die knapp bemessenen Zeitabstände zeigen den engen Wettbewerb und die hohe Qualität der Teilnehmer. Spannung pur.
Gemeinschaftsaspekt steht neben Wettbewerb und Kulinarik im klaren Vordergrund
Die Veranstaltung schuf bewusst mehr als ein Wettbewerbsumfeld: Sie bot eine Plattform für den persönlichen Austausch zwischen Köchen, Winzern und Gastronomen. In dieser kollegialen Atmosphäre konnten Erfahrungen geteilt, technische Fertigkeiten diskutiert und neue Trends ausgelotet werden. Thomas Schreiner von Champagne Laurent-Perrier betonte, dass das Zusammenkommen der Branche essentielle Impulse setzte, Respekt für handwerkliches Können förderte und die Basis für langfristige Kooperationen auf höchstem kulinarischem Niveau legte und kreative Visionen entfachte.
Dr. Christian Harisch betont Bedeutung der Erfolgsgeschichte in Tirol
Die Ursprünge des heutigen Events reichen ins Jahr 1998 zurück, als Thomas Schreiner und Hans Haas in Kitzbühel den Sterne-Cup ins Leben riefen. Ab 2005 zog der Wettbewerb nach Ischgl, bevor er nach zwei Jahrzehnten der Stille 2026 als „Koch-Legenden am Hahnenkamm“ zurückkehrte. Dr. Christian Harisch von Kitzbühel Tourismus hob die beeindruckende Entwicklung, die historische Kontinuität und die regionale Wertschöpfung maßgeblich hervor.
Alpine Wettkampfatmosphäre und edle Gaumenfreuden verschmelzen bei „Koch-Legenden am Hahnenkamm“ zu einem innovativen Veranstaltungskonzept. Ambitionierte Köche treten zuerst beim Skirennen auf der Streif an, um anschließend ihre Präzision in sensorischen Prüfungen und kreativen Kochduellen unter Beweis zu stellen. Das Publikum profitiert von Einblicken in Spitzengastronomie und erlesenen Weinen, während Teilnehmer neue Kontakte knüpfen und sich inspirieren lassen. Die beeindruckende Bergwelt Kitzbühels bildet die ideale Kulisse für diesen besonderen Mix aus Sport und Genuss.

